Berufsunfähigkeit trifft jeden Vierten

Insbesondere junge Leute können sich meist kaum vorstellen berufsunfähig zu werden, also nicht mehr in ihrem erlernten Beruf tätig sein zu können. Dennoch zeigt die Statistik, dass jeder vierte Erwerbsfähige wegen Berufsunfähigkeit seinen Arbeitsplatz vorzeitig aufgeben muss, z.B. aufgrund von Rückenbeschwerden, Krebserkrankungen, Herzproblemen und auch immer häufiger aus psychischen Gründen.

Eine schwere Krankheit oder ein schlimmer Unfall – praktisch jeder hat das Risiko, berufsunfähig zu werden und aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr arbeiten zu können. Kein Beruf bedeutet kein Einkommen. Wovon soll dann der Lebensunterhalt bestritten und das Hobby finanziert werden? Auf den Staat kann man sich nicht verlassen. Wenn überhaupt Ansprüche bestehen, decken diese bei Weitem nicht die anfallenden Kosten. Ganz klar: Die Absicherung bei Berufsunfähigkeit (BU) gehört zu den wichtigsten Versicherungen überhaupt!
Denn die Betroffenen stehen ohne eine private Vorsorge oft mittellos da: Die staatliche Invalidenrente, auch als "Erwerbsminderungsrente" bekannt, leistet nur dann Unterstützung, wenn man wirklich erwerbsunfähig ist. Also nur, wenn man praktisch gar keiner Tätigkeit mehr nachgehen kann – nicht einmal als Pförtner. Die staatliche Rente beträgt im Durchschnitt monatlich gerade 800 – 900 Euro in den alten Bundesländern, bzw. 600 – 700 Euro in den neuen Bundesländern. Lediglich vor 1961 geborene Erwerbstätige sind besser dran.
Wenn Sie die Wichtigkeit dieser Absicherung erkannt haben, dann lassen Sie sich ein unverbindliches Angebot erstellen. Es gibt auch Alternativen!